Therapien ...

  Ultraschalltherapie

Bei der Ultraschall-Therapie handelt es sich um ein Verfahren zur Schmerzbehandlung. Der Frequenzbereich der Ultraschall-Therapie liegt dabei außerhalb unseres Hörbereiches über 20 kHz und kann 800 kHz erreichen. Die Schallschwingungen sollen über eine Wärmeerzeugung im Körper wirken.

Die Anwendung der Ultraschallwellen kann auf zwei Arten erfolgen: Über ein Ultraschallgerät das über einen Schallkopf Haut bzw. Körperkontakt erhält oder über ein Wasserbad.

 

 
 

  Iontophorese - Elektrotherapie

Eine Sonderform stellt auch die Iontophorese von Arzneistoffen über die Haut dar. Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes, kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden. Der Effekt kann dazu führen dass ein Vielfaches an entsprechenden Arzneistoffe in kürzerer Zeit ins Gewebe gelangen, als wenn diese auf die Haut aufgetragen werden. Die Verteilung des Medikamentenwirkstoffes geschieht über die in der Haut liegenden Blutgefäße.

Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom geschädigten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen (Reizstrom) die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert. Dadurch bewegt sich der bedrohte Muskel wieder und atrophiert weniger rasch.
 

 
 

Wärmetherapie

Wärme regt den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung, entspannt die Muskeln und beeinflusst die Organfunktion. Vor allem chronische Entzündungen werden so gelindert.

 

 
    Kältetherapie

Kälte kann schmerzlindernd wirken und Entzündungen hemmen. Bei der Kältetherapie helfen Bäder, Eispackungen, Kältekammern oder elektrischer Strom dem Körper, sein natürliches Gleichgewicht wieder zu finden
 

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